
Männer reden nicht. Stimmt nicht. Sie reden – wenn das Gegenüber passt.
Mein Angebot nur für Männer
Du funktionierst. Aber wann hast du zuletzt wirklich bei dir geschaut?
Die meisten Männer, die zu mir kommen, sind keine Ausnahme. Sie sind das Gegenteil davon.
Sie haben etwas aufgebaut. Sie tragen Verantwortung – für andere, für Ergebnisse, für das, was täglich läuft. Sie sind nicht gescheitert. Aber irgendwann merken sie, dass zwischen dem, was sie nach außen zeigen, und dem, was innen wirklich los ist, eine Lücke entstanden ist. Und dass diese Lücke größer wird.
Manchmal ist es eine konkrete Situation, die das deutlich macht: eine Trennung, ein Verlust, ein Konflikt, der nicht mehr weicht. Manchmal ist es einfach ein Gefühl – dass etwas nicht mehr stimmt, ohne dass man genau benennen könnte, was. Und manchmal ist es der Moment, in dem man merkt: Ich habe niemanden, dem ich das wirklich sagen kann.
Nicht weil es niemanden gibt. Sondern weil es Dinge gibt, die man nicht einfach beim Abendessen erzählt.
Wenn du das spürst, dann sollten wir sprechen.

Was dich beschäftigt – auch wenn du es so nicht nennen würdest
Männer reden nicht gern über das, was sie innerlich bewegt. Nicht weil sie es nicht fühlen. Sondern weil es nie den richtigen Rahmen gab.
Vielleicht kennst du das:
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Du trägst Glaubenssätze mit dir, die du nie hinterfragt hast. "Ich muss das alleine schaffen." "Ich darf nicht schwach sein." "So ist das halt."
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Du hast eine Rolle übernommen – der Starke, der Verlässliche, der Rationale – und irgendwann aufgehört zu fragen, ob sie noch zu dir passt.
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Du funktionierst nach außen einwandfrei. Und innen wird es leiser, erschöpfter, ferner.
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Oder es ist etwas Konkretes: eine Trennung, ein Verlust, ein Konflikt, Fragen rund um Sexualität oder Identität – Dinge, über die man einfach nicht so redet.
Das alles hat seinen Platz bei mir.
Ohne Bewertung.
Ohne dass du es erst in Worte fassen musst.
Warum ich als Gegenüber passe
Ich bin selbst ein Mann. Ich kenne diese Glaubenssätze von innen, nicht aus dem Lehrbuch. Ich weiß, was es bedeutet, nicht zu wissen, wie man anfängt – und was sich verändert, wenn man es trotzdem tut.
Ich arbeite ohne Diagnosen, ohne Kassenformulare, ohne Warteliste. Du musst nicht krank sein, um zu mir zu kommen. Du musst nicht erst einen Zusammenbruch gehabt haben, um Unterstützung zu verdienen. Es reicht, wenn du spürst, dass etwas nicht stimmt – oder dass du dir einfach einen Raum wünschst, in dem du offen sein kannst.
Wir müssen nicht gleich in die Tiefe gehen. Wir können sachlich anfangen, konkret, ohne großes Aufheben. Und schauen gemeinsam, was sich zeigt.
Was hier gesprochen wird, bleibt hier. Absolut.
Wie wir zusammen arbeiten
Das erste Gespräch dauert etwa 20 Minuten und kostet nichts. Kein Commitment, kein Druck. Du entscheidest danach, ob es passt und wie wir weitermachen.
Sitzungen finden in der Praxis in der Sophienstraße in Baden-Baden statt – oder online, wenn dir das lieber ist oder praktischer ist. Was in deinen Alltag passt, passt auch mir.
Ich freue mich, wenn du dich meldest. Und wenn du noch nicht sicher bist, ob das das Richtige für dich ist – dann ist das Erstgespräch genau dafür da.
Deine Fragen an mich
Hinweis:
Ich gebe ausdrücklich kein Heilversprechen.
Eine therapeutische Sitzung bei mir ersetzt keine ärztliche/psychologische Behandlung.